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The Elder Scrolls Online hat ein Botting-Problem

 

 

Spieler von The Elder Scrolls Online haben eine billige Methode gefunden, ihre Charaktere aufzuleveln, und dazu müssen sie gar nicht an ihrem Keyboard sitzen.

 

Auf dem Bild oben sehen Sie eine Gruppe von The Elder Scrolls Online Charakteren, deren Spieler „away from the keyboard“ sind. Sie kämpfen gegen absolut nichts. Irgendwann werden Charaktere erscheinen (spawn) und den Spielern wird die Tötung dieser Charaktere angerechnet. Das ist ein Problem.

 

Die Charaktere in dem GIF am Anfang des Artikels vertrauen allesamt auf Stäbe (staffs) als Waffen. Wenn man die Taste gerückt hält, der die ‘heavy attack’ (starker Angriff) zugewiesen ist, gedrückt gehalten wird, schießt der Stab, mit dem ein Charakter bewaffnet ist, einen endlosen Strom magischer Strahlen/Blitze aus. Diese Spieler machen eine sichere Stelle ausfindig, an der regelmäßig Monster spawnen, etwa Lluvamir Dolmen in Auridon, und richten dann entweder „a macro“ ein oder verwenden ein Gummiband oder etwas Ähnliches, um dafür zu sorgen, dass der Button des Controller gedrückt bleibt.

 

Da Dolmens, Gebiete, in denen es regelmäßig zu Spezialattacken von Kreaturen kommt, bei Spielern sehr beliebt sind, die „grinden“ wollen, müssen die Stab-Kämpfer generell nicht befürchten, getroffen zu werden. Da Erfahrungspunkte von allen gleichermaßen verdient werden, die an einem Gefecht teilnehmen, können die Spieler ihre Charaktere für automatischen Kampf vorbereiten, weggehen und Level für Level aufsteigen, während sie AFK sind.

 

Manche mögen es vielleicht anders sehen, aber dies ist Botting. Spieler setzen externe Mittel ein, um das Spiel zu spielen, ohne aktiv involviert zu sein. Das ist eine gemeine Taktik.

 

In dem folgenden Video sehen Sie eine besonders dicht bevölkerte Stelle in der PS4-Version des Spiels:

 

 

Das GIF ganz oben stammt von der PC-Version.

 

Dieses Vorgehen ist nicht nur unfair gegenüber allen, die mit weniger „exploit-y“ Waffen kämpfen, und ärgerlich für ehrliche Spieler, sondern es macht es auch sehr schwierig, sich wirklich ins Spiel zu vertiefen, wenn Gruppen von Spielern herumstehen und auf nichts schießen.

 

Ein Spieler hat bereits einen guten Vorschlag veröffentlicht, wie man dieses Problem beseitigen könnte:

 

The staff exploit could be solved in the following ways:

 

Make staff heavy attacks (and melee heavy attacks) work like the bow, in that R2 must be held to wind up, and then released to deliver the attack.

 

Player inactivity is currently monitored by looking for lack of controller input. It should also look for lack of player movement.

 

Ziemlich einfach, nicht wahr? Nun muss nur noch Zenimax Online aktiv werden, doch der Entwickler hat sich bis jetzt nicht zu diesem Problem geäußert.

 

Vorerst wird in den Foren empfohlen, die Spieler zu melden, die sich dieser Methode bedienen.

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